Energie- und Körperarbeit bei Annic-Barbara Fenske

Um Energiearbeit zu erklären, zitiere ich gern einen der alten Meister:

 

„Der Reifen eines Rades wird von Speichen gehalten,
doch das Leere darin ist das Sinnvolle beim Gebrauch.
Aus nassem Ton werden Gefäße geformt,
jedoch die Leere darin ermöglicht erst das Füllen der Krüge.
Aus Mauern, durchbrochen von Türen und Fenstern, baut man ein Haus.
Aber der Leerraum, das Nichts, macht es erst bewohnbar.
So ist das Sichtbare zwar von Nutzen,
doch das Wesentliche bleibt unsichtbar.“

Laotse

 

Dabei arbeite ich mit den Energiebahnen des Körpers sowie mit der Aura, dem energetischen Feld um den Menschen und stelle wieder eine Balance her. Vielleicht klemmt es in einer Speiche, so dass die Leere nicht wirklich leer sein kann, um in Laotses Wortgebrauch zu bleiben.
Emotionale, energetische Blockaden werden aufgedeckt, die Selbstheilungskraft gestärkt und das Sein auf sanfte Weise wieder in Fluß gebracht.